Xylitol

Xylitol


Xylitol (Zuckeralkohol)
ist ein natürliches Zuckerabkommen, welches am häufigsten aus Birken gewonnen wird.

Xylitol ist hauptsächlich für Personen bestimmt, welche aus verschiedenen Gründen Zucker nicht verwenden möchten. Diese Gründe können gesundheitlicher Herkunft sein (Diabetiker) oder ganz einfach Natur. Personen die aus eigenen Gründen Zucker nicht verzerren möchten. Xylitol ist der einzige Zucker für Diabetiker.

Er ist genauso süß wie Zucker, enthält jedoch 40% weniger Kalorien. Vom Aussehen her, unterscheidet sich Xylitol von Zucker wenig, in seinem Wirken ist er ein völliger Gegensatz von Zucker. Xylitol fermentiert im Magendarmtrakt nicht, anders als Glukose, Fruktose, Laktose oder Saccharose. Xylitol kann genauso wie Zucker in hohen Temperaturen verwendet werden. Er dient zum Kochen, Braten und als Süßstoff.

Xylitol hat den Basen PH-Wert, er ist zu empfählen bei:

  • Zahnfleischerkrankungen und Zahnkaries, z.B. Paradomtose
  • Mundtrockenheit (er stimuliert den Speichelfluss)
  • Mittelohrentzündungen
  • Er hat eine Antibakterielle Wirkung Schimmelbakterien Endwicklung
  • Oberen Atemwegeinfektionen (d.h. Schnupfen, Halsschmerzen, Stirnhöhlenendzündungen)
  • Er dient als Vorbeugemittel beim bakteriellen Lungenendzündungen, Bronchitis bei Mukoviszidose Kranken.
  • Angenehm bei Säureüberschuss, Asthma und Allergien
  • Löst Mundgeruch auf

WIRKT KARIERSBEKÄMPFEND UND SENKT DEN APETIT AUF SÜSSIGKEITEN

Wie oben schon genannt wurde, schützt Xylitol vor Zahnkaries. Falls sie ein Anfangsstadium von Zahnkaries, oder Zahnfleischentzündungen haben, besteht die Möglichkeit, dass Xylitol dieses Problem beseitigt. Man sollte jedoch, nach jeder Mahlzeit und Zähneputzen die Mundhöhle mit einer Speichel-Xylitol Mischung ausspülen.

Xylitol ist bei Osteoporose Prophylaktikum zu empfehlen, weil er die Aufnahme von Kalzium unterstützt. Aus diesen Gründen ist Xylitol auf perfekt für Kranke geeignet. Der Traditionelle Zucker entnimmt dem Körper Vitamine aus der B-Gruppe und andere wichtige Mikroelemente wie: Kalzium, Magnesium, Kalium.

Eine große Gefahr bilden heutzutage Schimmelbakterien und Hefepilze, unter anderem auch der schwer heilende Candida albicans. Xylitol stoppt ihre Entwicklung und ist auch wirksam in der Bakterienbekämpfung von Helicobacter Pyroli, welcher für Magengeschwüre verantwortlich sind.

Xylitol wird im Körper langsam verarbeitet mit minimalen Insulin Anteil. Aufgrund dessen hat er einen 10fach niedrigeren Glykämischen Index als Zucker. Er ist sehr sicher für Diabetiker. Er hält den Insulinspiegel hoch, wodurch er den Alterungsprozess verspätet. Xylitol hat fast 2fach weniger Kalorien als Zucker.

Xylitol kann in Form von Aerosol oder Tropfen verwendet werden (man kann sie alleine anfertigen: 1 Teil des Xylitols in 20 Teilen von Physiologischen Salz verdünnen). Diese Form kann bei Mittelohrentzündungen verwendet werden, auch bei Kleinkindern. Xylitol wirkt erfolgreich als Nasentropfen. Er reduziert Allergiesymptome.

ACHTUNG!
Man sollte Xylitol nicht in großen Mengen zu sich nehmen. Man sollte eine tägliche Dosis von 3- Esslöffeln (ungefähr 15g- finnische Experten lassen eine Menge von 40g zu) nicht überschreiten. Xylitol sollte schrittweise in unsere Diät eingeführt werden. Eine plötzliche zu große Menge kann Durchfall verursachen. Der Körper beginnt erst nach einiger Zeit mit der Enzym Produktion, welche zum verdauen von Xylitol nötig ist.
Eine eventuelle Xylitol Verabreichung für Tiere sollte mit dem Tierarzt geregelt werden.

Auf der rechten Seite detaillierte Informationen über die gesundheitlichen Auswirkungen von Xylit bei verschiedenen Erkrankungen des Körpers finden.