Die Gesundheit der Mundhöhle

Zahnkaries und Zahnfleischkrankheiten gehören zu häufigen und ernsten Gesundheitsproblemen. Der Amerikanischen Zahnärzte Gesellschaft zufolge, haben 75 % der Amerikaner im Alter von 35 Jahren, Zahnprobleme und Krankheiten. Die Diät spielt eine wichtige Rolle in der Gesundheit unsere Zähne. Die Mundhöhle bildet den Wohnungsraum von mehr als 400 Bakterienstämme, die meisten von ihnen sind unschädlich. Die schädlichen jedoch, vermehren sich unter Zucker.

Die Hauptursache der Wurzelhautendzündung sind Bakterien welche sich auf Grund restlicher Nahrungselemente vermehren und dadurch Zahnfleischendzündungen verursachen.
Bakterien sondern Toxische Substanzen ab, welche den Zerfall von dem Zahngewebe verursachen und die Infektion intensivieren. Krankheitssymptome- klebender Speichel, die sich auf den Zähnen absetzende Nahrung- ist unsichtbar. Eine längere Zeit dauernde bakterielle Entzündung, überträgt sich auf das Immunsystem.

Xylitol ist ein 5-Kohlenstoffzucker, was darauf hinweist, dass er eine bakterienbekämpfende Eigenschaft besitz. Bakterien unterstützen die Krankheitsendwicklung. Wenn die Krankheit im Bereich des Zahnfleisches verläuft, kann sie zu seriösen Endzündungen führen. Ein nicht entfernter Zahnbelag, verhärtet sich und bildet Zahnstein.

Die Wurzelhautendzündungen können zwei verschiedene Formen annehmen: einfache Zahnfleischendzündungen Gingivitis und die zweite Form Wurzelhautendzündung d.h. Periodontitis, welche zu Zahnausfall und Zahnfleischrückgang führen kann.

Gingivitis ist ein Resultat des Krankheitsintensivierung und Zahnsteinendwicklung, welcher das Zahnfleisch und Gewebe reizt. Die fortgeschrittene Form der Krankheit Periodontitis ist bei Zahnfleischendzündungen üblich, welche mit Leistenband riss und Knochenzerstörung verbunden ist. Zahnfleischbluten ist eine der häufigsten, aber nicht ausschließlichen Symptome der Wurzelhautendzündung.

Die Wurzelhautendzündung kann die Ursache verschiedener Krankheiten sein. Sie verdoppelt das Risiko von Schlaganfällen, es wächst die Chance von Frühgeburten, Kindern mit Untergewicht, dabei erhöht sich das Risiko von Bronchienentzündung, Lungenentzündungen und Lungenemphysem. Die selben Bakterien welche für Zahnfleischentzündungen verantwortlich sind, können direkt oder indirekt Herz- Blutgefäßerkrankungen hervorrufen.
Untersuchungen welche 1998 an Kaninchen an der Universität in Minnesota durchgeführt wurden, ergaben das Tiere welche an Wurzelhautendzündungen litten, Blutgerinnsel welche später zu Herzinfarkten führten. Es sieht so aus als ob Bakterien vorerst Knochen- und Zahnfleischentzündungen hervorrufen, um später durch kleine Wunden in den Kreislauf zu gelangen.

Der Zuckerkonsum in Verbindung mit hohen Säurewerten im Mundhöhlenraum führt zu Karies. Die Säuren vernichten die Zahnemaille , wodurch die Zähne für Bakterien anfällig sind. Das Resultat ist die Demineralisieren und Zahnkaries. In normalen und gesunden Zuständen, spült der Speichel den Mundhöhlenraum mit einem alkäischen Lösung, wodurch die Säurewerte neutralisiert werden und die Zähne mineralisiert werden. Der Speichel spült die restlichen Nahrungsmittel aus und hilft im Verdauungsprozess. Wenn der Speichel jedoch einen zu großen Säurewert aufweist, werden die Bakterien übermäßig aktiv. Diese unerträglichen Bakterien kleben zusammen mit den Kohlenhydraten zu den Zähnen und der Zunge. Die Nähe der Säure an den Zähnen vernichtet die Emaille. Es macht keinen Unterschied welche Nahrung wir zu sich nehmen, die Reste werden sowieso zum Ernährungsmittel der krankheitserregenden Bakterien.

Xylitol ist ein Traum für jeden Zahnarzt. Er kehrt die negativen Effekte von Zucker um. Xylitol unterliegt der Fermentation nicht, er kann also nicht in durch die im Mundhöhlenraum bleibenden Bakterien in Säure umgetauscht werden. Er hilft in der PH-Gleichgewicht Erhaltung. Korrekte Basen Verhältnisse sind für die Bakterien schädlich, besonders für die schädlichsten von ihnen d.h. Streptococcusmutatus. Xylitol hat einen Inhibierenden Einfluss auf die Krankheitsendwicklung.

Die Anwendung von Xylitol vor dem Schlafen gehen, nach gründlichem Zähne putzen und Zahnseide Reinigung, schützt und heilt die Zähne und das Zahnfleisch. Im Gegensatz zum Zucker kann er sogar in der Nacht auf den Zähnen verbleiben. Bei korrekter Anwendung stoppt er den Fermentation Prozess welcher für Karies verantwortlich ist. Die Anwendung schützt vor schädlichen Bakterienstämmen. Xylitol besitz Emaille mineralisierende und zahnstärkende Eigenschaften, er ist sehr in Heilung von kleinen, aufgrund Karies bestehenden Wunden effektiv. Zwar heilt er große Wunden nicht, stoppt aber der Krankheitsfortschritt.

Die regelmäßige Anwendung von Xylitol unterstützt den heilender Charakter des Speichels. Xylitol stimuliert den Speichelfluss und hilft die Mineralen Eigenschaften von Salzen zu erhalten. Der Speichelfluss ist besonders für Personen welche an Mundtrockenheit hervorgerufen durch, Krankheiten, Alter oder Arzneinebenwirkungen leiden.

Weil durch die regelmäßige Anwendung von Xylitol der Säuregehalt im Mund raum reduziert wird, wird das kauen von Xylitol Kaugummis und lutschen von Xylitol Dragees nach jeder Mahlzeit oder nach Süßigkeiten empfohlen. Wie die neusten Forschungen berichten, das von Xylitol ist das sein heilender Charakter dauerhaft ist.

Eine neue, unerwartete finnische Forschung ergab, das Kinder im Alter von 19 und 31 Monaten, bei denen Zähne durch die Bakterien Strptococcus mutans infiziert wurden, große Verluste aufweisen. Die Infizierung erfolgt am häufigsten durch die Mutter, welche das Essen vorher probiert. Ursachen können auch durch gemeinsames Geschirr, oder Zärtlichkeit hervorgerufen werden. Forschungen ergaben das Mütter welche Xylitol Kaugummis zu sich nahmen, dass Risiko von Karies bei Kindern um 70 % reduzierten.

Xylitol ist nicht nur für junge Personen geeignet. In einer im Journal of the American Geriatrics Society veröffentlichten Arbeit, wurden folgende Resultate festgestellt. Eine 12-monatige Forschung anhand 111 Erwachsen Personen im Alter von 60 und mehr wurde durgeführt. Alle von diesen Personen waren Gesund, aber Schwächlichen Körperbaus. Alle Teilnehmer wurden in drei Forschungsgruppen unterteilt. Die erste von ihnen kaute kein Kaugummi, die zweite kaute ein Xylitol Kaugummi, die dritte kaute ein Kaugummi mit Xylitol und einer antibakteriellen Arznei. Die Teilnehmer kauten die Kaugummis je 15 Minuten zwei mal täglich. Die Forschungen ergaben das, die Gruppe welche die Kaugummis mit Xylitol kaute, dass Risiko von Kandidose, einer Pilzinfektion welche Mundhöhlenentzündungen hervorruft, reduzierten (In der Gruppe welche das Kaugummi mit Xylitol und antibakteriellen Arznei kaute, wurden ähnliche Effekte beobachtet). Außerdem wurde eine erhebliche Reduktion von Faulecken, einer schmerzhaften Mundwinkel Krankheit beobachtet. Forschern zufolge haben Xylitol Kaugummis ein positives klinisches Vorteil für Personen schwächlichen Körperbaus und ältere Personen.