Hormonungleichgewicht, Insulin Immunität, Diabetes Hochdruckpatienten

Der Verzehr von Zucker und anderen reinen Kohlhydraten, verursacht eine intensive Freisetzung von Glukose oder Zucker ins Blut. In Reaktion darauf sondert die Bauchspeicheldrüse Insulin ab, um die Glukose in Richtung der Zellen zu bewegen. In den Zellen wird sie zu Energie verarbeitet. Eine Insulinüberdosis verursacht Stress, dabei reagieren die Zellen nach einiger Zeit auf Insulin weniger. Diese Folgen werden als Insulin Immunität bezeichnet. Mehr als die Hälfte der Amerikaner leiden unter diesen Beschwerden. Insulin Immunität ist mit Störungen des Cholesterinspiegels, der Triacylglycerole oder des Bluthochdrucks verbunden. Es erhöht sich auch das Risiko von Herzinfarkten und Diabetes.

Der im 20. Jahrhundert erforschte Anstieg von Diabetes Typ 2 Erkrankten ist mit dem Anstieg des Zuckerkonsums verbunden. An einer Gruppe von 65000 Frauen wurde eine jahrelang dauernde Forschung durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass eine an Zucker reiche Diät mit wenig Ballaststoffen, das Risiko von Diabetes Erkrankungen Typ 2 um 250% erhöhen würde. Im Rahmen der neusten Forschungen wurde festgestellt das ein erhöhter Zuckerkonsum, dass Risiko von Herzinfarkten, sowohl bei Frauen wie auch Männern erhöhen würde. Es erweist sich, dass der Zuckerkonsum für über 150000 frühere Todesfälle in Amerika verantwortlich ist.

Klinischen Untersuchungen zufolge ist der Metabolismus von Xylitol langsam. Dies wird in Wirklichkeit auf dem glykämischen Index sichtbar. Welcher die Geschwindigkeitsaufnahme der Nahrungsmittel im Blut aufzeichnet. Zucker hat den Indikator 100, Xylitol hingegen nur 7 ! Xylitol ist ein natürlicher Insulinstabilisator, er verursacht keine plötzlichen Hormonschwankungen, welche für den Zucker üblich sind. Xylitol hilft den Appetit auf Zucker und Kohlenhydrate zu zügeln. Lebensmittel welche mit Xylitol versüßt werden, verursachen nicht den Insulin Anstieg. Xylitol ist deshalb ein Süßstoff für Diabetiker. Er hilft beim Abnehmen. Forscher und Geriatrie Ärzte sind davon überzeugt, dass ein niedriger Insulinspiegel den Alterungsprozess verlangsamt.

Insulin Immunität spielt eine große Rolle im fehlenden Hormongleichgewicht, welches auch für den Brustkrebs verantwortlich ist. Der hohe Insulinspiegel ist für eine erhöhte Produktion von Östrogen verantwortlich, dies kann zur Östrogen Überdosis führen und den Ovulationprozess beeinflussen. Insulin Immunität ist eine der Hauptursachen für das polyzystische Ovarialsyndrom ( Abkürzung PCO). Bei PCO-Kranken findet keine Ovulation statt. Dies bedeutet, dass bei Kranken die Zyklische Östrogen und Progesteron Produktion eigestellt wird oder aufhört. Insulin stimuliert den Eierstock, zur hauptsächlich männlichen Hormonproduktion, was in Verbindung mit einem erhöhten Insulinspiegel, Fettzuwachs in der Taille und das Risiko von Brustkrebserkrankungen erhöht. Die ersten Ansätze von zu großen männlichen Hormongaben sind: Ausschlag, Haarausfall am Kopf und erhöhte Beharrung am ganzen Körper. Die Insulinspiegelsenkung ist nicht nur bei der PCO-Heilung wichtig, sie ist bei Heilung von Hormonungleichgewicht wichtig, welches das Risiko von Brustkrebserkrankungen erhöht.

Dr. John Lee der Autor des Buchs What Your Doctor May Not Tell You About Breast Cancer (Das, was dir dein Arzt über Brustkrebs nicht sagen kann), erklärt den Zusammenhang zwischen Insulin Immunität und Brustkrebs folgendermaßen:

? Die Überfütterung mit einer nicht wertvoller Nahrung, macht aus uns eine fettleibige Person. Zufiel Fett in Verbindung mit wenig Sport führt zur Insulin Immunität. Insulin Immunität führt zur Steigerung des Appetits auf Zucker Ballaststoffe, um Energie für den Körper zu generieren. In Folge des zunehmenden Verzerrst von Ballaststoffen, produziert der Körper mehr Insulin, was zu Fettleibigkeit führt. Mehr Fett führt zu mehrfachen Menge von Östrogen, dies wiederum zu einer zu frühen Brüste Endwicklung und Menstruation. Eine früh begonnene Menstruation ist mit einer größeren Anzahl von Ovulation Zyklen verbunden, der Körper ist auf das Wirken von zufiel Östrogen, im Vergleich zu Progesteron ausgeleifert. Die Aussetzung des Körpers, für eine zu lange Zeit auf das Wirken von Östrogen, steigert das Risiko von Brustkrebserkrankungen. Gleichzeitig verursacht der Verzerr von einfachen Ballaststoffen in Verbindung mit der Insulin Immunität, dass polyzystische Ovarialsyndrom. Es kommt zur fehlenden Ovulation während des Menstruationszyklus, darauf hin verstärkt sich die Produktion von Androgenen und Östrogenen, ohne ausreichenden Mengen von Progesteron. Eine zu intensive Produktion von Östrogen, beim mangelnden Progesteron, führt zur Domination von Östrogen Hormonen und wachsenden Risiko von Brustkrebs. Hormonelle Verhütungsmittel unterstützen die Endwicklung der Insulin Immunität, was die Oben genannten Folgen verstärkt. ?

Das Verwenden von Xylitol, anstatt Zucker und die Reduzierung reiner Ballaststoffe, welche die Glukose Menge im Blut steigern, reduziert das Risiko von PCO, Zysten, Muskelgeschwülsten, Tumoren und PMS( premenstrual syndrome ? Prämenstruale Syndrome), Hitzeanfälle, Fettleibigkeit und Depressionen.